Warum Erfolgsgeschichten keine Märchen sind

Begeisterte Menge

Storytelling als Erfolgsfaktor für das gesamte Unternehmen

Damit ein Unternehmen erfolgreich auf dem Markt bestehen kann, muss es mehr bieten als nur gute Produkte. Es braucht Geschichten und Helden, mit denen sich die Kunden identifizieren können, die Wünsche wecken, zum Nachdenken anregen oder einfach nur ins Herz gehen und „schön“ sind.

Geschichten und Helden – Heldengeschichten

Mit Hilfe von Storytelling lassen sich Unternehmens- und Heldengeschichten so einfach und wirksam erzählen, dass sie sich auf verschiedenste Bereiche eines Unternehmens positiv auswirken. So lässt sich beispielsweise die Reichweiche einer Werbekampagne durch Storytelling erhöhen, weil Menschen – und damit auch Ihre Kunden – gerne über Geschichten reden, die Ihnen in Erinnerung geblieben sind. Geschichten, die sie berührt haben, die sie zum Nachdenken gebracht haben, die Ihnen gute Gefühle geschenkt oder sie unterhalten haben. Durch das Weitererzählen Ihrer Geschichte durch potenzielle Kunden, sparen Sie nicht nur Kosten für weitere Werbemaßnahmen. Die Geschichte verbreitet sich zudem rasend schnell und Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit. Denn wem glaubt man mehr: einem Freund, der von einem Produkt begeistert ist, darüber erzählt oder gar davon schwärmt – oder einem Unternehmen, das die eigenen Produkte und Dienstleistungen anpreist?

Mit weniger Zeit und Geld mehr Kunden erreichen

Nutzen auch Sie Geschichten, in denen Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen als Nebenfiguren einbauen und dadurch aus einfachen Menschen glückliche Helden werden lassen. Sie wecken dadurch bei Ihren Kunden positive Emotionen, bleiben in Erinnerung, verankern Ihr Unternehmen im Herzen der Kunden und erhöhen dadurch nicht nur Ihre Beliebtheit, sondern auch Ihre Verkaufszahlen.

Fragen Sie sich nun, wie das geht? Verfolgen Sie meinen Blog – und noch besser und direkter – schreiben Sie mir und gemeinsam entwickeln wir die für Sie und Ihr Unternehmen passende Geschichte, die Ihren Erfolg, Ihre Bekannt- und Beliebtheit sowie Ihren Gewinn nachhaltig stärkt. 

Mittendrin statt nur dabei

Ideen teilen hilft

Mit Geschichten unbezahlte Markenbotschafter und Werbeträger finden

Da seit einigen Jahren immer mehr Menschen zunehmend soziale Medien nutzen, hat sich die Kommunikation stark geändert. Statt nur zu lesen, informiert zu werden und zu konsumieren, wollen – und können – Kunden selbst aktiv werden. Sie gestalten aktiv mit, sie entwickeln „Dinge“ weiter, sie teilen, kommentieren, diskutieren, erzählen, hören zu, geben Tipps, stellen Fragen, erhalten und geben Antworten, lesen und werden gehört. Die perfekte Grundlage für all das bilden Geschichten.

Denn durch Geschichten können verschiedenste Dinge auf einfache Art und Weise verstanden werden. Warum? Weil durch Geschichten ganz automatisch die Gefühle, Gedanken, Erinnerungen, Wünsche und Hoffnungen potenzieller Kunden geweckt werden. Denn Kunden werden zu einem interaktiven Teil des großen Ganzen. Ein Puzzlestück in ihrer Geschichte, mit der sie sich identifizieren können, mitfühlen, sie mit Freunden teilen und in die Welt tragen.

Meine Geschichte – dein Produkt

Diesen Trend nutzen bereits einige Unternehmen und legen ihrer Zielgruppe ans Herz, eigene Werbespots zu drehen, diese einzusenden, in sozialen Medien zu posten oder auf welchem Weg auch immer unter die Menschen zu bringen. Als Belohnung warten oftmals kostenfreie Produkte, Reisen, Fotoshootings und vieles mehr, was zur Zielgruppe passt. Dadurch werden auf einfache Weise aus Kunden Markenbotschafter und Werbeträger, die sich mit dem Unternehmen verbunden fühlen und durch positive Geschichten dessen Markenbekanntheit und Markenbeliebtheit steigern.

Von den Großen lernen

So wurden beispielsweise in den USA Kunden von Mercedes in den sozialen Medien dazu aufgerufen, Fotos von sich und ihrem Auto einzusenden. Der oder die Gewinner/in sollte dann in einer Zeitschrift namentlich genannt und das Foto veröffentlicht werden. Gesagt, getan. Das Ergebnis: Im Vergleich zu einer normalen Werbekampagne zahlte Mercedes nur einen winzig kleinen Bruchteil der Werbekosten, die Reichweite und der Erfolg waren allerdings vielfach größer. Nicht verwunderlich in Anbetracht der Tatsache, dass laut einer Studie der MSL Group Markenbotschaften in sozialen Medien mindestens 24 Mal häufiger geteilt werden, wenn sie von Nutzern und nicht von Unternehmen kommen.

Nutzen Sie diese Chance, erzählen Sie Ihre Unternehmensgeschichte und machen Sie aus Kunden treue Fans und Markenbotschafter. Gerne helfe ich Ihnen dabei. Melden Sie sich.

Aus dem Unternehmen direkt ins Herz

Love it Herz

 

Wissen Sie, warum Sie manche Werbung direkt anspricht und Sie noch Wochen später die Geschichte erzählen können, während andere Spots Sie maximal zum Gähnen bringen und Sie sie vergessen haben bevor Sie zu Ende sind?

Als Kenner und Leser meines Blogs vermuten Sie es schon: Die Zauberformel heißt Storytelling.

 

Eine Methode, die mittlerweile nicht mehr nur von großen und bekannten Unternehmen, sondern auch immer mehr von kleinen, nach oben strebenden Unternehmen genutzt wird. Denn auch diese haben inzwischen das Potenzial der Erzählmethode erkannt: Durch Storytelling wird es möglich, die eigene Unternehmenskommunikation auf ein neues Level zu bringen, sich von der Konkurrenz deutlich abzuheben und bei Kunden langfristig Emotionen und Vertrauen zu wecken. Mit gut gewählten und erzählten Geschichten bleiben die Unternehmen in positiver Erinnerung, stehen in Verbindung mit ihren Kunden und entwickeln eine Verknüpfung zu den Produkten ihres Unternehmens und dem Unternehmen selbst.

Positiver Nebeneffekt: eine Geschichte, die Sie erzählt haben, gehört Ihnen, ist in den Köpfen Ihrer potenziellen Kunden direkt mit Ihnen verknüpft, sichert Ihren Erfolg und kann nicht kopiert werden. Sie sind das Original. Nutzen Sie diese Möglichkeit, bleiben Sie dran und erzählen Sie (mir und Ihren Kunden) Ihre Geschichte.

Wie Sie das am besten machen, erfahren Sie hier in diesen Blog und gerne auch in einem persönlichen Beratungsgespräch. Melden Sie sich, ich freue mich auf Sie und Ihre Geschichte.

Mit Spinat zum Erfolg

Popeye

Wer hätte das gedacht: Ursprünglich von seinem Cartoon-Zeichner Elzie Crisler nur als eine Nebenfigur erdacht, startete Popeye vor 90 Jahren seine Karriere und verhalf der Comic-Reihe „Thimble Theatre“ zum Durchbruch.

Denn obwohl die Geschichten der Protagonisten Castor Oyl, Olive Oyl und Ham Gravy schon seit 1919 im „New York Journal“ veröffentlicht wurden, schaffte es „Thimble Theatre“ jahrelang nicht zum großen Durchbruch. Bis zum Auftritt von Popeye Ende Januar 1937.

Mit Spinat und Anker-Tattoo zum Erfolg

Popeye, ein Seemann mit Matrosenmütze, einem Anker-Tattoo auf dem überdimensionalen linken Unterarm, einer Pfeife im Mund und dem stets verkniffenen linken Auge. Popeye, der herzensgute, aber oft knurrige Seemann, der sich Spinat in den Mund schüttet, wenn er seine Superkräfte braucht. Popeye, ein Held, der eigentlich keiner war, aber bis heute beliebt und bekannt ist – nicht zuletzt durch die um ihn gestrickte Zeichentrickserie, Filme und Computerspiele. Popeye, der in die Populärkultur einging, von Roy Lichtenstein gemalt, von Jeff Koons zu einer Statue verarbeitet wurde. Popeye, zu dessen 75. Geburtstag die Spitze des Empire State Buildings in New York spinatgrün leuchtete und der nun zu seinem 90. Geburtstag von King Features, der Firma hinter Popeye, mit einer Reihe neuer Kurz-Videos beschenkt wurde.

Warum Popeye und nicht Castor?

Weil genau der unheldenhafte Charme Popeyes, sein unbeholfenes Auftreten mit dem Satz „Denkt ihr etwa, ich bin ein Cowboy?“ und seine unsterbliche, aber vermeintlich chancenlose Verliebtheit in Olivia, ihn zu jemandem machen, den man mag. Jemand, mit dem man mitfühlt, dem man die Daumen drückt, dem man Glück wünscht. Einer, den man sich als Freund wünscht, mit dem man sich identifizieren kann – jemand, der durch seine Geschichten Emotionen und Wünsche weckt.

Und genau das ist Storytelling – erfolgreiches Storytelling. Denn bereits kurz nach dem ersten Auftritt Popeyes stieg der Spinatverkauf in den USA an und erhöhte sich Schätzungen zufolge durch Popeye um knapp ein Drittel.

Was bedeutet das? Sie brauchen nicht erste lange nach einem Helden suchen, um Ihre Geschichte zu erzählen und Wünsche zu wecken. Denn in jedem von uns steckt ein Popeye. Lassen Sie in raus und erzählen Sie mir über ihn. Ich freue mich auf ihre Helden.

Es war einmal… und ist immer mehr

Erzähle deine Geschichte

Warum Storytelling in der erfolgreichen Unternehmenskommunikation immer wichtiger wird

Fragen Sie sich manchmal, warum einige Unternehmen einschlagen wie der Blitz während andere oftmals scheinbar nur so am Rande mitmischen? Wenn ja, kommt hier eine Antwort, die in 99 % aller Fälle zutrifft: Die herausstechenden und sich abhebenden Unternehmen nutzen Storytelling für Ihre Unternehmenskommunikation.

Gute Geschichten haben ein Happy End

Sprich, sie erzählen eine Geschichte, in denen ihr Unternehmen und ihre Produkte meist nur eine Nebenrolle spielen, aber trotzdem wichtiger Bestandteil der Story sind (wie beispielsweise bei Mercedes, Siemens und Ebay). Der Erfolg von Storytelling, das neben Texten vermehrt auch bei Bildern und Videos eingesetzt wird, beruht dabei auf Geschichten, die Kunden begeistern und die gerne weitererzählt werden.

Warum Geschichten?

Weil Geschichten die Emotionen der Kunden ansprechen und dadurch meist direkt und ohne Umschweife deren vollständige Aufmerksamkeit erzielen. Denn wer lässt sich nicht gerne mit lebendigen Bildern ansprechen, neugierig machen, emotional berühren, zum Nachdenken anregen oder zum Lachen bringen? Jeder! Dabei gilt: Je näher die Geschichten an selbst erlebten realen Ereignissen liegt, desto mehr Glaubhaftigkeit strahlen sie aus und desto beliebter sind sie.

Außerdem nutzt Storytelling die seit Jahrtausenden gültige Tatsache, dass Menschen gerne Geschichten hören, diese in ihrer Fantasie miterleben können, weitererzählen und sich so lange Zeit an eine Geschichte erinnern – manchmal sogar für immer. Oder wer weiß nicht mehr, wie der Bruder von Gretel heißt?

Erfolgreich verkaufen mit Geschichten

Setzen Sie statt auf Geschichten auf trockene Fakten, normale Produktbilder, technische Details und Beschreibungen, können Kunden nichts Miterleben, nichts Mitfühlen, nicht Teil des großen Ganzen sein und als Ihr Partner oder Held an Ihrer Seite stehen. Sie sind einfach nur irgendwer, der vielleicht gute Dinge produziert, der im Kopf des Kunden aber schon nach kurzer Zeit wieder vergessen ist. Denn ohne Geschichten werden einfach nur Produkte und Fakten wahrgenommen, abgespeichert und früher oder später wieder vergessen. Beim Storytelling hingegen wecken Sie beim Kunden positive Emotionen, Wünsche und Erinnerung. Das Ergebnis: Sie, Ihre Produkte und Ihr Unternehmen bleiben in Erinnerung, werden gelikt, geteilt und stehen bei Kaufentscheidungen an Platz 1 im Kopf der Kunden.

Warum das wichtig ist und wie Sie dies für Ihre Produkte und Ihr Unternehmen umsetzen können, erzähle ich Ihnen gerne persönlich. Rufen Sie mich an und erzählen Sie mir Ihre Geschichte. Ich bin neugierig darauf. 

Wer ein Held sein will, muss erfolgreich scheitern können

Scheitern als Erfolgsmodell

Wirft man einen Blick auf alle Helden, die einem im Laufe des Lebens begegnen, muss man in der Regel feststellen, dass Held sein wohl eher kein Geburtsrecht ist. Vielmehr ist es meist ein steiniger und harter Weg, der zu gehen ist. Eine Niederlage, die zu überwinden ist, Stolpersteine, die gemeistert werden wollen. Oder einfach der innere Schweinehund, der besiegt werden muss.

Oder kennen Sie einen Helden, der schon als Held geboren wurde? Falls ja, verraten Sie mir bitte wer das ist. Denn ich kenne bisher keinen.

Held werden, nicht sein

Allerdings kenne ich zahlreiche Helden, die auf ihr Gefühl vertraut, ihren eigenen Weg gegangen und dadurch zum Alltagshelden geworden sind. Zum Helden ihrer eigenen Geschichte, ihrer eigenen Ideen, ihres Unternehmens, ihrer Kunden und ihrer Fans.

Eine wunderbare Heldengeschichte, die ich zufällig in der letzten Woche zufällig entdeckt habe, gehört zu Sabine Asgodom. Sabine Asgodom, eine bemerkenswerte Management-Trainerin, die in einem Vortrag auf wunderbare Weise über ihre Stolpersteine auf dem Weg zu ihrer eigenen Heldengeschichte erzählt und damit nicht nur Lacher und zustimmendes Nicken, sondern vor allem auch Respekt, Anerkennung und treue Fans erntet.

Lauschen Sie selbst, lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie den Helden, der in Ihnen wohnt. Wenn Sie wollen, helfe ich Ihnen auch gerne dabei. Melden Sie sich bei mir.

Home-Office: nein, danke. Oder vielleicht doch?

Seeblick

Aus gegebenem Anlass geht es heute nicht um Storytelling oder Nachhaltigkeit. Nein, heute geht es um das momentan grad in aller Munde liegende Home-Office. Scheinbar ist es für viele eine große Herausforderung oder gar Qual, auf jeden Fall aber für den Großteil eine neue und ungewohnte Situation.

Home-Office – mein täglicher Begleiter

Für mich gehört zuhause arbeiten jedoch seit drei Jahren zum täglichen Leben und obwohl ich etwas Eingewöhnungszeit brauchte, bin ich heute wirklich gerne Home-Office-Texterin. Denn auch für mich war fast nur noch im Home-Office zu arbeiten, ständig „allein“ zu sein, wenig bis keinen Kontakt mit Kolleg*innen zu haben, kein Plausch an der Kaffeemaschine, mich nicht mal mehr auf den Weg zur Arbeit machen zu müssen… anfangs verdammt ungewohnt. Nichts für auf Dauer und vermeintlich negativ. Mittlerweile genieße ich aber die Freiheiten, die mir das Home-Office bietet und möchte es nicht mehr missen. Denn ich habe gute Spielregeln gefunden, die mir das Home-Office-Leben erleichtern. Daher will ich euch einige meiner Tricks verraten, die vielleicht auch euch helfen können.

Spielregel Nr. 1: Schafft euch Raum für die Arbeit

Auch wenn es wahrscheinlich nicht für jeden von euch möglich ist, versucht euch einen Platz einzurichten, der es euch ermöglicht, dass ihr euch nur auf die Arbeit konzentrieren könnt. Egal wo, irgendwo sollte in der kleinsten Wohnung eine Möglichkeit sein. Und wenn es notfalls im Abstellraum ist (da war mein PC-Arbeitsplatz während des Studiums mal). Zugleich meine ich mit Raum nicht nur den eigentlichen Ort, also den (Schreib)-Tisch an dem ihr arbeitet oder das Zimmer in dem ihr sitzt. Mit Raum schaffen für die Arbeit meine ich auch, dass ihr euch bestimmte Zeitfenster fürs Arbeiten – und genauso wichtig – für die Freizeit einplant. Bei mir ist beispielsweise die Zeit von etwa 7:30 Uhr bis 17 Uhr für die Arbeit reserviert. Die Zeit danach und eine halbe Stunde bis Stunde mittags gehören mir und dem, worauf ich in dem Moment Lust und Laune habe.

Spielregel Nr. 2: Pünktlich an den Schreibtisch

Auch wenn ihr im Home-Office arbeitet, macht es Sinn, nicht ewig lange zu schlafen, sondern zur der Uhrzeit mit der Arbeit anzufangen, zu der ihr auch im Büro anfangen würdet. Vielleicht schafft ihr es sogar, ein paar Minuten früher anzufangen. Der Weg zur Arbeit fällt ja weg. Startet ihr früh in den Tag, seid ihr nicht nur vor einem schlechten Gewissen gewappnet „Mensch, ich muss ja noch dies und das erledigen“, sondern könnt zugleich einen frühen Feierabend genießen. Und das fühlt sich gut an. Ich beginne eigentlich jeden Tag um dieselbe Zeit, plus minus 10 Minuten. Allein das erleichtert mir schon den Start in den Arbeitstag und mein Organismus ist schon drauf programmiert. Am Wochenende wird natürlich umprogrammiert

Spielregel Nr. 3: Gönnt euch Pausen

Obwohl ihr nicht im Büro seid und bei einer kleinen Pause am Kaffeeautomaten einen kurzen Ratsch mit der Kollegin einlegen könnt, gönnt euch trotzdem Pausen. Wenn im Zuhause die Arbeit und die Freizeit verschmelzen, wird das gern vergessen. Aber gönnt euch die Pausen! Macht euch einen Kaffee, haltet einen Plausch mit eurer besseren Hälfte, dem Hund, den Kindern oder euch selbst. Oder schnappt frische Luft (mehr dazu unten). Pausen für den Kopf sind auch zuhause extrem wichtig. Wer nicht alleine Pause machen will, kann auch mit Kolleg*innen eine Online-Kaffeepause oder sogar die gemeinsame Mittagspause ausmachen. Ich gönne mir fast jeden Vor- und Nachmittag eine kleine Kaffeepause in der ich einen kleinen Plausch mit meiner besseren Hälfte oder der Nachbarin über den Balkon halte. Danach geht’s gestärkt wieder zurück an den Schreibtisch.

Spielregel Nr. 4: Eure eigenen Routinen finden

Sicherlich habt ihr im Büro bestimmte Routinen, wann, wo, wie und warum ihr etwas macht. Ist manches davon im Home-Office nicht genauso möglich – was recht wahrscheinlich ist – sucht euch neue Gewohnheiten für zuhause. Findet raus, was am besten zu euch und eurem neuen Alltag passt. Was euch gut tut und euch unterstützt, die Arbeit des Tages möglichst ungestresst und schnell zu erledigen. Habt ihr Routinen gefunden, die gut sind, bleibt dabei. Denn genau wie im Büro sind sie die kleinen Helfer, die euch das Leben leichter machen. Ich habe zum Beispiel meinen Tag in feste Zeitabschnitte eingeteilt. Wann Emails, wann Telefonate, wann Texte, wann Studentenbetreuung etc. Klaro, kommt mal was dazwischen, das ist das Leben. Aber das macht auch nichts, weil ich danach gleich wieder weiß, wo und wie es weitergeht.

Spielregel Nr. 5: Frische Luft tanken

Schnappt euch die Kinder, den Hund, eure Frau oder euren Mann, Schuhe an und raus mit euch. Zu Fuß, mit dem Rad, mit was auch immer. Gönnt euch frische Luft und draußen sein. Egal, ob im nächsten Park oder Wald, dem eigenen Garten oder Balkon – wenn ihr zu den Glücklichen gehört – oder einfach nur vor dem größten Fenster, das eure Wohnung zu bieten hat. Ihr werdet sehen, ein bisschen frische Luft und Bewegung – ein bisschen Strecken und Dehnen vor dem Fenster erfreut und inspiriert vielleicht sogar die Nachbarn – und schon sieht die Welt wieder besser aus. Der Kopf wird frei und neue kreative Ideen, andere Sichtweisen oder Perspektiven kommen wie von selbst. Ich nehme mir meine Draußenzeiten meistens im Wald ums Eck – mit genügend Abstand zu anderen –mal zu Fuß, mal auf dem MTB, mal schnell, mal langsam. Egal wie, es tut mir gut. Probiert es aus.

Spielregel Nr. 6: Abstand halten

Ausnahmsweise ist damit nicht das Abstandhalten im Sinne von Corona gemeint – wobei ich euch das nur empfehlen kann. Euch und euren Liebsten zuliebe. Nein, mit Abstand halten meine ich genügend Abstand zur Arbeit einzuhalten. Also „work distancing“, wie es oft genannt wird. Grenzt euch nach getaner Arbeit ab, schaltet das Rattern im Kopf aus, macht die Tür zu, wenn ihr einen extra Raum für die Arbeit gefunden habt oder räumt zumindest alle Unterlagen so weit weg, dass ihr sie nicht mehr vor Augen habt und dann: Feierabend genießen. Wärt ihr normal im Büro, würdet ihr am Abend auch nicht noch schnell die Rechnung fertigstellen oder ein Wort im Text ändern. Auch im Home-Office kann es bis zum nächsten Tag warten. Trotz der Möglichkeit es „gleich“ zu tun. Lasst es sein, und zieht eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Macht Feierabend und genießt ihn! Ich mache abends nach getaner Arbeit – zumindest meistens, weil der Punkt fällt mir am schwersten und ich bin ja auch nur ein Mensch – die Tür zum Arbeitszimmer zu und öffne sie erst am nächsten Morgen wieder. Gleiches versuche ich auch mit der „Arbeitstür“ in meinem Kopf. Und es klappt, immer besser und dann ist Genießen angesagt.

Und apropos Genießen: Macht das beste aus der außergewöhnlichen Zeit, verliert nicht den Mut, passt auch euch und eure Mitmenschen auf, nehmt Rücksicht, steht zusammen mit dem nötigen Abstand dazwischen und vor allem eins: Bleibt gesund!

 

So, und jetzt steckt in diesem Blogbeitrag doch wieder eine Geschichte und damit auch ein bisschen Storytelling drin.

Alles neu macht der Mai – oder in dem Fall der Januar!

Buchstabensalat

Zuerst einmal das Wichtigste:

Ein gutes, gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr! Ich hoffe, Sie hatten eine erholsame und angenehme Weihnachtszeit und sind gut im neuen Jahr 2019 angekommen. 

Darf ich mich vorstellen: Ich bin der neue Website-Auftritt von Lupe & Rotstift und seit dem 1. Januar 2019 – punkt 0 Uhr – online.

Warum ein neuer Auftritt und warum QWERText statt Lupe & Rotstift? Der Grund ist einfach: Das Betriebssystem meiner älteren Schwester wurde zum letzten Tag des Jahres 2018 abgestellt. Anstatt die 15-Jährige mit diversen Kuren und Schönheits-OPs aufzufrischen und dann festzustellen, dass sie trotzdem diverse Falten, eine gewisse Google-Gebrechlichkeit und einige Macken aufweist, darf ich jetzt ran. Frisch, neu, voller Tatendrang und mit neuem Namen. Da die wissenschaftlichen Arbeiten von Lupe & Rotstift tendenziell weniger, Aufträge im Bereich Unternehmenskommunikation, Produkt- und PR-Texte immer mehr wurden, sollte das auch nach außen sichtbar werden.

Das Ergebnis: QWERText. Ihre Texterin für Technik und Nachhaltigkeit. Ihre Agentur für eine Unternehmenskommunikation, die Sie mit mehr Medienpräsenz von der Konkurrenz abhebt, die Emotionen weckt und Sie nach vorne bringt. Denn nicht umsonst steht QWERT auch auf der Tastatur an erster Stelle. 

Sollte Ihnen irgendwas nicht gefallen, vermissen Sie etwas oder ist etwas unklar, hauen Sie bitte in die Tasten und schreiben Sie mir. Denn genau wie meine ältere Schwester soll auch QWERText bei allen Problemen, Fragen und Bedürfnissen rund um die Unternehmenskommunikation Ihr Ansprechpartner Nr. 1 sein.

Ich freue mich auf Sie!

 

Schmackhafte Geschichte statt Einheitsbrei

Herausstechen aus der Menge

Wie Sie mit Storytelling neue Kunden gewinnen

Obwohl oder gerade weil die Anzahl an Produkten und Dienstleistungen immer zahlreicher wird, sind deren Unterschiede immer geringer und oftmals für potenzielle Käufer kaum erkennbar. Um daher den Kunden für Ihr Produkt A statt das Konkurrenzprodukt B zu begeistern, reichen Zahlen, Fakten und Daten schon lange nicht mehr aus.

Vielmehr wollen und müssen Kunden heutzutage begeistert und auf anderen Wegen überzeugt werden – sowohl vom Produkt, aber auch von Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke. Die perfekte Lösung dafür ist Storytelling.

Emotion statt Zahlen

Statt Produkte, Dienstleistungen und deren Vorteile plakativ über Fakten anzupreisen und zu riskieren, dass diese als „etwas und nichts“ unter vielen wahrgenommen werden und ganz schnell wieder in Vergessenheit geraten, sollten Sie Geschichten nutzen. So verknüpfen Sie Ihre Produkte mit einer Botschaft und einer Story. Dadurch nehmen Ihre (potenziellen) Kunden Ihre Produkte und Ihre Marke nicht nur als eine weitere Werbung wahr, sondern verbinden diese mit Emotionen, einer Bedeutung, einem tieferen Sinn und einer positiven Botschaft.

Ich will A, nicht B

Dies wiederum aktiviert nicht nur die Aufmerksamkeit und die Neugier der Leser oder Betrachter, sondern ebenso werden die Gedächtniskraft und das Einfühlungsvermögen angeregt. Das Ergebnis: Ihre Botschaft kommt viel leichter beim Kunden an, weckt positive Gefühle, bleibt langfristig in Erinnerung und hebt Sie als „Gewinner“ aus der Masse hervor. Ausschlaggebende Faktoren bei der Entscheidung: Ihr Produkt A oder das Produkt B von der Konkurrenz? Natürlich A.

Oder wofür würden Sie sich entscheiden? Für Produkt A, das Sie mit einer Geschichte und positiven Gefühlen verbinden oder Produkt B, das den trockenen Fakten nach vielleicht überzeugen mag, das Sie aber ansonsten nicht erreicht? Oder stellen Sie sich einfach vor, Sie wollen selbst etwas bauen und brauchen dafür Werkzeug und Holz aus dem Baumarkt? Welcher Baumarkt fällt Ihnen spontan ein und wo gehen Sie hin – zu yippie ya ya yippie yippie yeah Hornbach oder … wie hieß der gleich nochmal?

Ab nach oben

Genau so hieß der Wettbewerb, den ich bei 99designs gestartet hatte, um dem ehemaligen Auftritt von Lupe & Rotstift nicht nur einen neuen Namen und eine neue Seite, sondern auch gleich noch ein passendes Logo zu schenken. Das Ergebnis: 

Entstanden ganz unpersönlich im Internet, steht es nun für mich und das was ich mache. Kann das gut gehen? Aus meiner Sicht: ja!

Was meinen Sie? Was fällt Ihnen bei dem Logo ein? Gerne dürfen Sie mir Ihren ersten Gedanken verraten. Ich freue mich darauf.

Ich verrate Ihnen auch, was für mich (und den Designer) hinter bzw. in dem Logo steckt. Ein bisschen Qwerdenken, ein paar Tasten – allerdings nicht irgendwelche, sondern genau die ersten fünf auf der deutschen Tastatur – (am PC, am Handy, auf dem iPad, überall ,-)). Dazu das schöne Wortchen Text und das T, das etwas abhebt und zugleich alles verbindet. Tja, und nun?

Die Tasten und der Text sind vermeintlich selbsterklärend, denn erstere nutze ich in 99 % aller Fälle, um zweiteres zu produzieren. Individuell an Sie angepasst, nicht immer nur standardmäßig und geradeaus geschrieben, sondern gerne auch quer bzw. qwer, mit Herz und Hirn, ehrlich und emotional. Denn so wecken Sie bei Ihren Kunden Gefühle und Wünsche und bringen Ihr Unternehmen an die Position, an der QWERT bereits jetzt (und auch in Zukunft) steht – ganz vorne und weit oben.

Und dann ist da noch das T. Das langsam, aber sicher aufsteigende T in dem Tasten, Texten, Talent, Tatendrang, Triumpf, Treue, Tatsachen, Tina (also ich bzw. ein Teil meiner Persönlichkeit), Träume und noch vieles mehr drinsteckt. Von allem ein bisschen, damit für jeden genau das dabei ist, was gebraucht wird. Ihr ganz individuelles T, um persönliche und unternehmerische Ziele zu erreichen und aus Kunden treue Fans zu machen.